Standort Königsberg in Bayern, Haus Salzmarkt 12/14 (früher 26a)
Objekt In Stein eingegrabene Inschrift über der Toreinfahrt auf dem Gesims zum Obergeschoß

Freidank Grimm/Bezzenberger 175,16f.
Abbildung
  • Bischoff, S. 220 (Tafel 1)
  • Imhof, S. 61 (Abb. links unten), S. 93 (Abb. oben)
  • Heiser, S. 144, Abb. 11
  • Farb.-Abb. im Internet
Literatur
  • Johannes Bischoff, Grundlagen zur Geschichte des aus Staffelstein nach Coburg exulierten Rotgerbergeschlechtes Dietz mit den Zweigen in Nürnberg, Stuttgart und Kärnten, 45 Bildern, und vielen Ahnen- und Töchternachkommenlisten, zugleich ein Beitrag zur Geschichte Coburger Familien, besonders Aumüller, Bischoff, Fischer, Forkel, Herzog, Hofmann, Müller, Mitlacher, Quarck, Röhrig, Schuhmann, Schwarz, Jizmann u.v.a., Nürnberg 1936, S. 3-9, 12-14.
  • Isolde Maierhöfer (Hg.), Die Inschriften des Landkreises Haßberge, München 1979 (DI 17), Nr. 377 (mit Abdruck).
  • Michael Imhof, Bauen und Wohnen in einer fränkischen Kleinstadt vom 16. bis 19. Jahrhundert am Beispiel von Königsberg in Bayern, Bamberg 1993 (Bamberger Beiträge zur Volkskunde Bd. III), S. 15, 31, 60, 66, 91.
  • Ines Heiser, Freidank-Inschriften, ZfdA 131 (2002) 488-493.
  • Ines Heiser, Autorität Freidank. Studien zur Rezeption eines Spruchdichters im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit (Hermaea N.F. 110), Tübingen 2006, S. 143-145.
Mai 2008

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