| Aufbewahrungsort |
Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 1712 |
| Codex |
131 Blätter (130 gezählt) |
| Beschreibstoff |
Pergament |
| Inhalt |
lat. Sammlung geistlicher und medizin. Texte (Sermones, Traktate) mit dt. Einsprengseln, darunter
Bl. 130v (letztes Blatt) als Nachtrag auf freiem Raum: Freidank (anonym) 8 Verse (Grimm/Bezzenberger 137,12/11; 108,17f.; 106,12-15) |
| Blattgröße |
181 x 135 mm |
| Versgestaltung |
Freidank: Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
Freidank: 2. Hälfte 14. Jh. |
| Schreibsprache |
Freidank: bair. (nach md. Vorlage [Menhardt S. 55]? "von einem Schreiber md. Heimat" [Jäger S. 165]?) |
| Literatur |
- Tabulae codicum manu scriptorum praeter graecos et orientales in Bibliotheca Palatina Vindobonensi asservatorum, edidit Academia Caesarea Vindobonensis, Vol. I: Cod. 1-2000, Wien 1864, S. 278f. [online]
- Hermann Menhardt, Verzeichnis der altdeutschen literarischen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek, Bd. 1 (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Sprache und Literatur 13), Berlin 1960, S. 54f. [S. 55: Abdruck]. [online]
- Berndt Jäger, "Durch reimen gute lere geben". Untersuchungen zu Überlieferung und Rezeption Freidanks im Spätmittelalter (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 238), Göppingen 1978, S. 26, 30, 78, 165, 166, 228, 232.
- Handschriftencensus / Marburger Repertorium deutschsprachiger Handschriften des 13. und 14. Jahrhunderts [online]
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| Archivbeschreibung |
H. Menhardt (1931) 3 Bll. |
| September 2010 |
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