| Aufbewahrungsort | Nürnberg, Stadtbibl., Cod. Cent. VI, 43p |
|---|---|
| Codex | 238 Blätter |
| Beschreibstoff | Papier |
| Inhalt | dt. Sammelhs. mit Gebeten und anderen geistlichen Texten, Bl. 238v: dt. und lat. Federproben, darunter Zeilen 1-4 des in München, Staatsbibl., cgm 466, Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 5339a und Stuttgart, Landesbibl., Cod. poet. et phil. 2° 7 überlieferten Achtzeilers: Wem geluck ist beschert / der ist daheim wo er fert / wil aber geluck nicht zu dem man / so hilfft in nit waz er kan |
| Blattgröße | 215 x 150 mm |
| Schriftraum | 147-180 x 96-125 mm |
| Spaltenzahl | 1 |
| Zeilenzahl | 17-33 |
| Versgestaltung | Freidank: Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit | Mitte 15. Jh. |
| Schreibsprache | nürnbergisch |
| Schreibort | Federproben mit Freidank: Katharinenkloster Nürnberg |
| Literatur |
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| Archivbeschreibung | H. Diptmar (1939) 68+1+4+4 Bll. |
| Mai 2010 | |
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