| Aufbewahrungsort |
Nürnberg, Stadtbibl., Cod. Cent. VI, 43p |
| Codex |
238 Blätter |
| Beschreibstoff |
Papier |
| Inhalt |
dt. Sammelhs. mit Gebeten und anderen geistlichen Texten,
Bl. 238v: dt. und lat. Federproben, darunter Zeilen 1-4 des in München, Staatsbibl., cgm 466, Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs. 5339a und Stuttgart, Landesbibl., Cod. poet. et phil. 2° 7 überlieferten Achtzeilers:
Wem geluck ist beschert / der ist daheim wo er fert / wil aber geluck nicht zu dem man / so hilfft in nit waz er kan |
| Blattgröße |
215 x 150 mm |
| Schriftraum |
147-180 x 96-125 mm |
| Spaltenzahl |
1 |
| Zeilenzahl |
17-33 |
| Versgestaltung |
Freidank: Verse abgesetzt |
| Entstehungszeit |
Mitte 15. Jh. |
| Schreibsprache |
nürnbergisch |
| Schreibort |
Federproben mit Freidank: Katharinenkloster Nürnberg |
| Literatur |
- Heinrich Ernst Bezzenberger (Hg.), Frîdankes Bescheidenheit, Halle 1872 (Nachdruck Aalen 1962), S. 242. [online]
- Karin Schneider, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften. Beschreibung des Buchschmucks: Heinz Zirnbauer (Die Handschriften der Stadtbibliothek Nürnberg I), Wiesbaden 1965, S. 122-133 [S. 122: Abdruck des Freidank-Spruchs]. [online]
- Hansjürgen Kiepe, Die Nürnberger Priameldichtung. Untersuchungen zu Hans Rosenplüt und zum Druck- und Schreibwesen im 15. Jahrhundert (MTU 74), München 1984, S. 420.
- Handschriftencensus / Marburger Repertorium deutschsprachiger Handschriften des 13. und 14. Jahrhunderts [online]
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| Archivbeschreibung |
H. Diptmar (1939) 68+1+4+4 Bll. |
| Mai 2010 |
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